Europäischer Unternehmensförderpreis

(Mit-)Arbeitswelt 4.0 Nachhaltige Organisationsentwicklung im Cluster Sensorik zur Bewältigung der Zukunftsherausforderung Industrie 4.0

Förderung des
Unternehmergeistes

Investitionen in
Unternehmenskompetenzen

Verbesserung der
Geschäftsumgebung

Internationalisierung der
Wirtschaftstätigkeit

Förderung der Entwicklung
von grünen Märkten und
von Ressourceneffizienz

Verantwortungsvolles
und integrationsfreundliches
Unternehmertum
Förderung des Unternehmergeistes

„Kontinuierliche, gute Netzwerkarbeit basiert auf einer guten Kenntnis der Unternehmen und ihrer Probleme. Mangels Ressourcen ist es manchmal schlicht unmöglich, strategische Themen in dem Maße aufzugreifen, wie es objektiv erforderlich wäre. Das Verständnis für den operativen Geschäftsalltag aufbringen zu können, ist ein wichtiger Faktor, um von Unternehmen als langfristige Unterstützer und Partner akzeptiert zu werden!“

Stefanie Fuchs, Leitung Förderprojektmanagement, Trendscouting & Kommunikation, Strategische Partnerschaft Sensorik e.V.

Über das Projekt:

Unsere Arbeitswelt ist in Bewegung. Ein schneller E-Mail-Check vor dem zu Bett gehen? Vor 15 Jahren undenkbar! Aber was bedeuten die Zukunftstrends Individualisierung, Vernetzung und Digitalisierung denn eigentlich für uns – als Beschäftigter, Kollege, Teamleiter, Geschäftsführer, aber auch als „Mensch“?

Ein Mehr an Fragen prasselt derzeit auf Unternehmen ein. Wie sich im Netzwerk mit Unternehmen, Geschäftsführung und Teamkollegen Antworten finden lassen, zeigt das Projekt „Mit-Arbeitswelt 4.0“: Das bayerische Netzwerk der Strategischen Partnerschaft Sensorik e.V. (SPS) reist mit Mitgliedern in die Arbeitswelt 4.0. Wir erarbeiten wir im Projekt „Mit-Arbeitswelt 4.0“ mit sechs Netzwerk-Unternehmen seit Herbst 2015 ihre individuellen Antworten auf die Zukunftsherausforderung der neuen Arbeitswelt.
Unsere dreijährige Projektarbeit zielt auf die sukzessive Anpassung bzw. Neugestaltung von Arbeitsprozessen und der Arbeitsorganisation, die Entwicklung einer „Wertekultur 4.0“ in Unternehmen, aber auch auf neue Lösungen zur Sicherung von Fachkräften sowie der Weiterentwicklung von fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen von Beschäftigten aller Hierarchieebenen ab. Damit Maßnahmen nachhaltig wirken, binden wir Beschäftigte aus allen Ebenen der Unternehmen mit ein.

Zielgruppe des Projekts sind Hightech-Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Das Projekt will den Blick der Unternehmen auch auf bisher nicht berücksichtigte Gruppen bei der Entwicklung ihrer Strategie miteinzubeziehen und sie z.B. zu alternativen Beschäftigungsansätzen und -konzepten zu motivieren und so neue Potenziale zu erschließen. Gefördert wird das Vorhaben aus Mitteln des Bayerischen Ministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert im Bereich „Soziale Innovation“.

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