Europäischer Unternehmensförderpreis

Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“

Förderung des
Unternehmergeistes

Investitionen in
Unternehmenskompetenzen

Verbesserung der
Geschäftsumgebung

Internationalisierung der
Wirtschaftstätigkeit

Förderung der Entwicklung
von grünen Märkten und
von Ressourceneffizienz

Verantwortungsvolles
und integrationsfreundliches
Unternehmertum
Förderung der Entwicklung von grünen Märkten und von Ressourceneffizienz

„Unsere „BioPlastik“-Partner haben es sich zur Aufgabe gemacht, innovative, biobasierte, abbaubare und gleichzeitig preisgünstige Biopolymere zu entwickeln. Doch was später ein innovatives Produkt wird, startet oft als Projektidee. Für unsere Partner stellen wir deshalb Kontakte her, bringen geeignete Projektkonsortien aus Unternehmen und akademischen Instituten zusammen und unterstützen sie beim Ausarbeiten und Einreichen entsprechender Projektanträge zur Förderung. So sollen Materialien aus Bioplastik in Zukunft deutliche Marktanteile an Massenprodukten gewinnen.“

Katrin Härtling-Tindl – Projektmanagerin, IBB Netzwerk GmbH

Über das Projekt:

Lebensmittelverpackungen, Tragetaschen, Spielzeug oder Funktionstextilien – alle diese Produkte bestehen aus petrobasierten Kunststoffen oder enthalten sie. Diese Kunststoffe können in der Natur nur sehr schlecht abgebaut werden. Die Reste reichern sich als unerwünschter und umwelt- bzw. gesundheitsschädlicher Kunststoffmüll an, z.B. im Meer. Die Partner des Kooperationsnetzwerks „BioPlastik“ haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, technische Projekte zur Entwicklung von innovativen, biobasierten, abbaubaren und gleichzeitig preisgünstigen Biopolymeren durchzuführen.

Materialien aus Bioplastik – insbesondere Materialien aus den bisher wenig vermarkteten Polyhydroxyalkanoaten (PHA) – sollen dadurch deutliche Marktanteile an Massenprodukten gewinnen. Darüber hinaus stellen die Partner hohe Nachhaltigkeitskriterien an die Herstellung der Biopolymere und die Materialien selbst.

Initiator des Kooperationsnetzwerks „BioPlastik“ ist die IBB Netzwerk GmbH, die auch dessen Management übernimmt. Die Zusammenarbeit der Partner im Kooperationsnetzwerk wurde von Januar 2014 bis Dezember 2016 im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert. Anfang 2017 wurde das Netzwerk „BioPlastik“ verstetigt und wird seither nur noch durch Eigenbeiträge der Partner finanziert. Weitere Informationen unter www.netzwerk-bioplastik.de.

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